
Torsten Lenz ist 54 Jahre alt und seit 1998 beim DRK tätig. Fast 30 Jahre arbeitet er bereits im Rettungsdienst, seit 15 Jahren leitet er die Rettungswache in Vellmar. Neben der Einsatzorganisation verantwortet er auch den Digitalfunk sowie den firmeninternen Messenger stashcat.
Von der Teststellung zum Standard
2020 begann alles mit einer Teststellung. Ein Online-Bericht über Messenger im Rettungsdienst brachte das Team auf die Idee, stashcat auszuprobieren. „Da stand, es gibt einen Rahmenvertrag [...], das gucken wir uns mal an.“ Die Einführung verlief unkompliziert – und aus dem Test wurde schnell ein Standard. Heute ist stashcat fest in den Arbeitsalltag integriert.
Kommunikation in Echtzeit
Besonders in der kurzfristigen Dienstplanung erweist sich stashcat als unverzichtbar. „Wenn um drei Uhr nachts ein Kollege krank wird und um sechs ein Dienst beginnt, muss ich schnell reagieren können – das geht mit stashcat blitzschnell.“ Statt viele Einzelanrufe zu tätigen, genügt heute eine Nachricht in den entsprechenden Channel für Notfall- oder Rettungssanitäter*innen.
Darüber hinaus nutzen die Mitarbeitenden Channels für Diensttausch, interne Marktplätze oder themenspezifische Gruppen. Die Plattform wächst mit den Anforderungen des Teams – von der Koordination bis zum Austausch im Alltag.
Vorteile und Akzeptanz
Für Lenz zählen besonders die Kontrolle und die Sicherheit: „Ich habe die Hand drauf. Ich kann bestimmen, wer in welchen Channel kommt.“ Damit hebt er einen entscheidenden Unterschied zu kommerziellen Messengern hervor: Während dort Teilnehmende neue Gruppen gründen oder weitere Kontakte hinzufügen können, bleibt die Struktur bei stashcat jederzeit transparent und nachvollziehbar. Das gibt den Verantwortlichen im Rettungsdienst die notwendige Übersicht und verhindert, dass sensible Informationen in falsche Hände geraten. Im Vergleich zu alltäglich genutzten Anwendungen zieht Lenz ein klares Fazit: „WhatsApp als Vergleich: Dagegen ist stashcat Gold.“
Auch die DSGVO-Konformität und das Hosting in Deutschland sind für Lenz entscheidend – gerade im Rettungsdienst, wo sensible Daten verarbeitet werden. Ein weiterer Pluspunkt: Zur Nutzung von stashcat sind keine privaten Telefonnummern erforderlich. Mitarbeitende können direkt über ihren dienstlichen Account erreicht werden, ohne ihre persönlichen Kontaktdaten preisgeben zu müssen. Das schafft nicht nur Sicherheit, sondern auch eine klare Trennung von Beruflichem und Privatem. Push-Benachrichtigungen sorgen zudem dafür, dass Anfragen schnell beantwortet werden. Auch wenn die Nutzung freiwillig ist und einzelne Mitarbeitende zunächst verzichten, zeigt die Praxis: „Wer Infos nicht mitbekommt, merkt schnell, dass er was verpasst und will rein.“, so Lenz.

„Hier kann ich Privates und Berufliches trennen.“
Blick nach vorn
Torsten Lenz würde stashcat jederzeit weiterempfehlen – besonders für Kreisverbände mit Rettungsdienst, da sich die Lösung dort nicht nur organisatorisch, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll einsetzen lässt. Für ihn hat sich stashcat längst über die reine Dienstplanung hinaus etabliert: als zentraler Kommunikationskanal, der den Arbeitsalltag erleichtert und das Team zuverlässig miteinander verbindet.
Sein Fazit ist eindeutig:
„stashcat ist für uns ein modernes und zeitgemäßes Mittel zur Firmenkommunikation – nicht nur zum Dienste besetzen, sondern mehr.“
Jetzt Sonderkonditionen für stashcat sichern!
Wir helfen gerne weiter.
